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Thomas Höhne | Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
Von einem, der auszog, Schauspieler zu werden – und bei den Großeltern landete.
Joachim wird an der Schauspielschule in München aufgenommen. Weil er...
Joachim wird an der Schauspielschule in München aufgenommen. Weil er...
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Von einem, der auszog, Schauspieler zu werden – und bei den Großeltern landete.
Joachim wird an der Schauspielschule in München aufgenommen. Weil er sich kein eigenes Zimmer leisten kann, zieht er in die großbürgerliche Villa seiner Großeltern in Nymphenburg. Die Großmutter, einst gefeierte Schauspielerin, ist eine schillernde, alternde Diva; der Großvater, emeritierter Philosophieprofessor, streng, ehrwürdig und fast taub.
Tagsüber übt Joachim an der Schauspielschule „‚Effi Briest als Nilpferd zu sprechen‘ und ‚mit den Brustwarzen zu lächeln‘.“ Abends erlebt er skurrile Rituale, bei denen Alkohol keine Nebenrolle spielt. Der Kontrast zwischen großelterlichem Irrsinn und der Suche nach sich selbst könnte größer nicht sein. Und trotz allem ist da diese Liebe – diese entsetzliche Liebe zu seinen Großeltern.
Joachim Meyerhoff verbindet Kunst, Komik und Tragik auf höchst unterhaltsame Weise. „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ erzählt vom Leben, vom Tod und von der Tragikomödie menschlicher Existenz – zum Lachen und zum Weinen.
Thomas Höhne, Schauspieler, Regisseur und Dozent, präsentiert den Roman in einer lebendigen szenischen Lesung. Mit „Die Wunderübung“ und den „Känguru-Chroniken“ begeisterte er bereits das Uetzer Publikum. Nun nimmt er uns erneut mit in die Untiefen und den Irrsinn menschlichen Lebens.
Joachim wird an der Schauspielschule in München aufgenommen. Weil er sich kein eigenes Zimmer leisten kann, zieht er in die großbürgerliche Villa seiner Großeltern in Nymphenburg. Die Großmutter, einst gefeierte Schauspielerin, ist eine schillernde, alternde Diva; der Großvater, emeritierter Philosophieprofessor, streng, ehrwürdig und fast taub.
Tagsüber übt Joachim an der Schauspielschule „‚Effi Briest als Nilpferd zu sprechen‘ und ‚mit den Brustwarzen zu lächeln‘.“ Abends erlebt er skurrile Rituale, bei denen Alkohol keine Nebenrolle spielt. Der Kontrast zwischen großelterlichem Irrsinn und der Suche nach sich selbst könnte größer nicht sein. Und trotz allem ist da diese Liebe – diese entsetzliche Liebe zu seinen Großeltern.
Joachim Meyerhoff verbindet Kunst, Komik und Tragik auf höchst unterhaltsame Weise. „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ erzählt vom Leben, vom Tod und von der Tragikomödie menschlicher Existenz – zum Lachen und zum Weinen.
Thomas Höhne, Schauspieler, Regisseur und Dozent, präsentiert den Roman in einer lebendigen szenischen Lesung. Mit „Die Wunderübung“ und den „Känguru-Chroniken“ begeisterte er bereits das Uetzer Publikum. Nun nimmt er uns erneut mit in die Untiefen und den Irrsinn menschlichen Lebens.
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