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Stephan Dreizehnter Quartett | Stadthalle Rheinberg
Stephan Dreizehnter (Flöte), Florian Geldsetzer (Violine), Mathias Feger (Viola) und Anja Schröder (Violoncello) präsentieren ein Programm, das die un...
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Stephan Dreizehnter (Flöte), Florian Geldsetzer (Violine), Mathias Feger (Viola) und Anja Schröder (Violoncello) präsentieren ein Programm, das die unterschiedlichen Ausdrucksmöglichkeiten der Kammermusik eindrucksvoll beleuchtet – von klassischer Eleganz über romantische Innigkeit bis hin zu den farbenreichen Klangwelten des 20. Jahrhunderts
Das Programm spannt einen Bogen von der Wiener Klassik über die Spätromantik bis zur französischen Moderne.
Den Auftakt bildet Wolfgang Amadeus Mozarts Quartett D-Dur KV 285 für Flöte, Violine, Viola und Violoncello. Mit seinem sprühenden Allegro, dem innigen Adagio und dem beschwingten Rondo zählt es zu den elegantesten Werken der klassischen Kammermusik. Es folgt das lyrische Andante op. 69d von Adolf Busch, das in seiner konzentrierten Ausdruckskraft einen reizvollen Kontrast zu Mozart bildet.
Mit der Serenade op. 141a von Max Reger erklingt ein Werk voller farbiger Harmonik und feinsinniger Stimmführung.
Im zweiten Teil des Abends steht Franz Schuberts Trio BDur D 471 für Violine, Viola und Violoncello auf dem Programm. Obwohl nur ein Satz vollendet wurde, offenbart dieses Werk bereits die melodische Erfindungsgabe und den warmen Klangzauber des jungen Schubert. Den Abschluss bildet Ombres et Clartés von Jacques Castérède, dessen drei kontrastreiche Sätze zwischen geheimnisvoller Ruhe, impressionistischen Klangfarben und mitreißender rhythmischer Energie wechseln.
Das Programm spannt einen Bogen von der Wiener Klassik über die Spätromantik bis zur französischen Moderne.
Den Auftakt bildet Wolfgang Amadeus Mozarts Quartett D-Dur KV 285 für Flöte, Violine, Viola und Violoncello. Mit seinem sprühenden Allegro, dem innigen Adagio und dem beschwingten Rondo zählt es zu den elegantesten Werken der klassischen Kammermusik. Es folgt das lyrische Andante op. 69d von Adolf Busch, das in seiner konzentrierten Ausdruckskraft einen reizvollen Kontrast zu Mozart bildet.
Mit der Serenade op. 141a von Max Reger erklingt ein Werk voller farbiger Harmonik und feinsinniger Stimmführung.
Im zweiten Teil des Abends steht Franz Schuberts Trio BDur D 471 für Violine, Viola und Violoncello auf dem Programm. Obwohl nur ein Satz vollendet wurde, offenbart dieses Werk bereits die melodische Erfindungsgabe und den warmen Klangzauber des jungen Schubert. Den Abschluss bildet Ombres et Clartés von Jacques Castérède, dessen drei kontrastreiche Sätze zwischen geheimnisvoller Ruhe, impressionistischen Klangfarben und mitreißender rhythmischer Energie wechseln.
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