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Goethe: Faust I - Kommentierte Darbietung mit Michael Quast und Philipp Mosetter
FAUST I als Humorbuch ersten Ranges! Wo sonst als in der Geburtsstadt des Dichters! konnte diese Erkenntnis reifen und mit der gebotenen Ernsthaftigke...
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FAUST I als Humorbuch ersten Ranges! Wo sonst als in der Geburtsstadt des Dichters! konnte diese Erkenntnis reifen und mit der gebotenen Ernsthaftigkeit auf die Bühne gebracht werden.
Ein abgrundtiefer Blick auf das deutsche Nationalepos, den keine andere Inszenierung leisten kann: „Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust…“ Goethe selbst hat im Text verankert, dass nur zwei Darsteller vorgesehen sind.
Auf der Bühne daher: Herr Quast, der Meister der multiplen Rollengestaltung, zuständig für Personal und Geräuschkulisse (allein im Osterspaziergang sind es 19 Rollen), und Herr Mosetter, der Meister der Fußnote, zuständig für Subtext und Bühnenbild.
FAUST I ist das Schlachtfeld für den Kampf zwischen Herrn Quast (der immer strebend sich bemüht) und Herrn Mosetter (dem Geist, der stets verneint) unter Hinzuziehung der Psychoanalyse, der Quantentheorie und der Kunst, Papierflieger zu falten.
„Gebt Ihr ein Stück, so gebt es gleich in Stücken!
Solch ein Ragout, es muß Euch glücken!“
Die Koproduktion mit dem Frankfurter Künstlerhaus Mousonturm aus dem Goethejahr 1999 hat sich als wahrer Dauerbrenner erwiesen und wurde von Wien bis Hamburg gespielt. Auch die Fernsehaufzeichnung wurde wiederholt auf 3sat und im ZDF-Theaterkanal gezeigt.
Entsprechend überschlägt sich die Presse:
„Es geht so ernst zur Sache, daß sich Heiterkeit ausbreitet, bevor das erste Wort gesagt ist. Ein Abend, an dem auch Goethe-Enthusiasten nicht unter ihrem Niveau lachen müssen.“
(Frankfurter Allgemeine Zeitung).
Ein abgrundtiefer Blick auf das deutsche Nationalepos, den keine andere Inszenierung leisten kann: „Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust…“ Goethe selbst hat im Text verankert, dass nur zwei Darsteller vorgesehen sind.
Auf der Bühne daher: Herr Quast, der Meister der multiplen Rollengestaltung, zuständig für Personal und Geräuschkulisse (allein im Osterspaziergang sind es 19 Rollen), und Herr Mosetter, der Meister der Fußnote, zuständig für Subtext und Bühnenbild.
FAUST I ist das Schlachtfeld für den Kampf zwischen Herrn Quast (der immer strebend sich bemüht) und Herrn Mosetter (dem Geist, der stets verneint) unter Hinzuziehung der Psychoanalyse, der Quantentheorie und der Kunst, Papierflieger zu falten.
„Gebt Ihr ein Stück, so gebt es gleich in Stücken!
Solch ein Ragout, es muß Euch glücken!“
Die Koproduktion mit dem Frankfurter Künstlerhaus Mousonturm aus dem Goethejahr 1999 hat sich als wahrer Dauerbrenner erwiesen und wurde von Wien bis Hamburg gespielt. Auch die Fernsehaufzeichnung wurde wiederholt auf 3sat und im ZDF-Theaterkanal gezeigt.
Entsprechend überschlägt sich die Presse:
„Es geht so ernst zur Sache, daß sich Heiterkeit ausbreitet, bevor das erste Wort gesagt ist. Ein Abend, an dem auch Goethe-Enthusiasten nicht unter ihrem Niveau lachen müssen.“
(Frankfurter Allgemeine Zeitung).
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