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Die Ungehorsamen | Studierendentheater Uni Halle
WUK OpenAir | Studierendentheater | Die Ungehorsamen
Die Welt im Jahr 2056. In einem futuristischen Gerichtssaal werden mehrere Prozesse verhandelt....
Die Welt im Jahr 2056. In einem futuristischen Gerichtssaal werden mehrere Prozesse verhandelt....
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WUK OpenAir | Studierendentheater | Die Ungehorsamen
Die Welt im Jahr 2056. In einem futuristischen Gerichtssaal werden mehrere Prozesse verhandelt. Die Anklagen scheinen unterschiedlich, doch liegt ihnen alle derselbe Kern inne: Ziviler Ungehorsam aus dem Jahre 2026. Cyborg-Richter*innen und Ordnungshüter*innen überwachen ein System, das sich durch seine eigenen Regeln und Rituale erhält. Mithilfe von Rückblenden werden die Taten der Angeklagten rekonstruiert, geprüft und bewertet. Urteil um Urteil bestätigt die Ordnung ihre eigene Logik. Doch je tiefer die Verhandlungen vordringen, desto deutlicher werden die Risse im System. Das Studierendentheater lädt ein, zu einer dystopischen und zugleich hoffnungsvollen Inszenierung über zivilen Ungehorsam, in der das Publikum dazu angehalten wird, sich selbst ein Urteil zu bilden.
Beteiligte: Studierendenensemble der Uni Halle: Ahmad Kasso, Annika Malin Grenzow, Anton Rundel, Carla Mildner, Clara Linnéa Weber, Dennis Maier, Dora Ćosić, Fiona Weinelt, Hannah Horstkotte, Henri Schulz, Janek Deußing, Johannes Volb, Jonas Hoffmann, Joran Kulick, Juno Kochinke, Kim Heydecke, Li Maj Stöttner, Magdi Meißner, Margarethe Reitz, Max Hoffert, Paula Janser, Ralitsa Kirova, Renée Marie Russo, Rosa Fuhrmann, Talitha Lüder
Künstlerische Leitung: Benjamin Müller, Fanny Schöneich
Text: David Fuhrmann, Benjamin Müller; Fanny Schöneich
Choreographie: Juno Kochinke
Musik: Anton Rundel
Assistenz: Renée Marie Russo
Objekttheater: Elsa Weise
Kostüm: Frieda
Die Welt im Jahr 2056. In einem futuristischen Gerichtssaal werden mehrere Prozesse verhandelt. Die Anklagen scheinen unterschiedlich, doch liegt ihnen alle derselbe Kern inne: Ziviler Ungehorsam aus dem Jahre 2026. Cyborg-Richter*innen und Ordnungshüter*innen überwachen ein System, das sich durch seine eigenen Regeln und Rituale erhält. Mithilfe von Rückblenden werden die Taten der Angeklagten rekonstruiert, geprüft und bewertet. Urteil um Urteil bestätigt die Ordnung ihre eigene Logik. Doch je tiefer die Verhandlungen vordringen, desto deutlicher werden die Risse im System. Das Studierendentheater lädt ein, zu einer dystopischen und zugleich hoffnungsvollen Inszenierung über zivilen Ungehorsam, in der das Publikum dazu angehalten wird, sich selbst ein Urteil zu bilden.
Beteiligte: Studierendenensemble der Uni Halle: Ahmad Kasso, Annika Malin Grenzow, Anton Rundel, Carla Mildner, Clara Linnéa Weber, Dennis Maier, Dora Ćosić, Fiona Weinelt, Hannah Horstkotte, Henri Schulz, Janek Deußing, Johannes Volb, Jonas Hoffmann, Joran Kulick, Juno Kochinke, Kim Heydecke, Li Maj Stöttner, Magdi Meißner, Margarethe Reitz, Max Hoffert, Paula Janser, Ralitsa Kirova, Renée Marie Russo, Rosa Fuhrmann, Talitha Lüder
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